Als ich vor einigen Jahren vom Internet Exploiter auf den Firefox (irgendwas um V1) umgestiegen bin, merkte ich schnell die Vorteile des deutlich flotteren Browsers zu schätzen. Er war schlank, flink und so wendig wie ein Wiesel Fuchs. Inzwischen gibt es den Firefox in Version 3 und von seiner Jugendlichkeit hat er irgendwie viel verloren. Er ist zwar immer noch deutlich schneller und komfortabler als der IE, doch die ganzen Features und Plugins blähen Ihn doch arg auf.

Gestern habe ich mich mal ein wenig mit Safari 4 beschäftigt und war doch positiv überrascht. Safari ist schlank und flink und bringt erinnert mich irgendwie an FF1 was die Geschwindigkeit angeht. Auf meinem Netbook und meinem Buchhaltungs-PC hab ich Safari kurzerhand zum Standard Browser gemacht.

Da ich unter überwiegend unter Linux arbeite und außerdem auf Firebug erstmal nicht verzichten möchte wird wohl Firefox vorerst mein Favorit bleiben.
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