Ich habe mir Anfang des Jahres vorgenommen wieder mehr zu lesen. Damit meine ich nicht Tweets, Mails, Blogs oder sonst irgendetwas Digitales. Nein auch keine Zeitschriften oder E-Books; ich meine so richtige gedruckte Bücher. Mein Ziel ist es, in diesem Jahr zwölf Bücher zu lesen. Also ein Buch im Monat; den Anfang habe ich mit dem Buch Payback von Frank Schirrmacher gemacht. In meinen Augen ist das ein lesenswertes Buch, doch darum geht es in diesem Artikel nicht. Der Februar hat angefangen und ich hab noch keine Ahnung welches Buch ich in diesem Monat lese. Mein Besuch in der Buchhandlung hat mich nicht wirklich weitergebracht. Dann hab ich bei Amazon die unterschiedlichen Bestsellerlisten durchgeklickt - auch ohne Erfolg. Es war tatsächlich nichts dabei, was mich interessiert hat. Was mich interessiert, habe ich inzwischen schon gelesen. Übrig blieben Romanserien über Vampire, Lebenshilferatgeber und so niveauloses Zeug wie Feuchtgebiete von Charlotte Roch. Ich hab langsam den Eindruck, dass viele aktuelle Bücher mit dem Unterschichtenfernsehen mithalten können. Vielleicht habt ihr ja ein paar Buchempfehlungen für mich?

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Kommentare


    #1 Brandenburg-Buch am 03/10/10 um 11:01 [Antwort]
    *Also was ich Dir sehr ans Herz legen kann, ist das Buch von Kristof Magnusson: Das war ich nicht! Die Geschichte wird aus 3 Sichten erzählt: Ein Schriftsteller (Chicago), eine deutsche Übersetzerin (Norddeutschland, hinterm Deich), ein junger Banker (Bochum, z.Zt. Chicago). Spannend, witzig und auch hintergründig. - Wenns was aus Brandenburg sein soll, dann: "Die Nachhut" von Hans Waal. Ein paar SS-Männer haben bei Wittstock in einem Bunker bis heute ausgehalten und brechen jetzt aus: Road-Movie! Viel Spaß!

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