Hier gibt es Zeit nicht nur zum Reden

Donnerstag, 12. Januar 2012

Wenn das Telefongespräch etwas länger dauert, ist das mit einem günstigen Handytarif kein Problem. Eine Handyflatrate, macht es möglich, und bei 50 Freiminuten im Monat kann man sich das leisten. Die Bilder von der Rodelparty oder anderen, manchmal auch wichtigen Ereignissen kann man ebenfalls direkt seinen Bekannten zukommen lassen. Denn beides, die Freiminuten und eine Datenflatrate von 200 MB sind schon in dem neuen Tarif - DeutschlandSIM Handy Flatrate enthalten.
Da kann man eine ganze Menge Schnappschüsse vom Handy oder, und dafür ist diese Handyflatrate besonders geeignet, von einem Smartphone, aus direkt verschicken. Der mühsame Umweg über den PC entfällt. Falls man lieber schreibt als redet, die Flatrate beinhaltet auch noch jeden Monat 50 SMS.

Das Handy zählt heute zu einem der wichtigsten Kommunikationsmittel, und eigentlich sollte jeder eines besitzen. Sicher ist es manchmal eine Kostenfrage, aber bei einem Tarif, der so günstig angeboten wird, ist es durchaus möglich, wirklich immer zu mindest telefonisch zur Verfügung zu sein. Gerade auch dann, wenn wir zum Beispiel für unsere Kinder erreichbar sein möchten. Natürlich macht es auch Spaß, den Freunden jederzeit ganz viele Neuigkeiten zu übermitteln. Und das alles bei einer relativ geringen Grundgebühr und ohne Mindestumsatz. Auch das upgraden des Tarifs für die DeutschlandSIM Handy Flatrate um speziell das Datenvolumen zu vergrößern ist kein Problem, es besteht ein Angebot, auf 500 MB oder sogar 1 GB aufzurüsten, sodass man auch hier die Voraussetzungen schaffen kann, das Handy ganz auf seine persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Übrigens, falls die Handyflatrate nicht ausreicht, die Minutenpreise sind bei diesem Tarif ebenfalls ziemlich moderat.
Seit dem meine gute alte MZ geklaut vor ein paar Jahren geklaut wurde, bin ich kaum noch Motorrad gefahren. Es fehlt irgendwie einfach an Gelegenheiten dafür. Lediglich an meinem letzten Geburtstag hatte ich mal wieder die Möglichkeit meine Kombi anzuziehen und ein paar Kurven zu kratzen.

Doch langsam reizt es mich schon wieder ab und zu mal eine Runde zu drehen. Habe schon überlegt ein Motorrad für ein Wochenende zu mieten und eine kleine Tour zu machen, doch die Mietpreise sind oftmals ganz schön heftig. Dann lieber doch gleich eine gute gebrauchte Maschine kaufen und einen neuen Helm von Shoei gleich mit dazu. Ich muss nur noch irgendwie meine Frau überzeugen :-/

Autopanne zu Ostern

Mittwoch, 27. April 2011

Ich musste den Samstag vor Ostern leider arbeiten. Aber um dann doch noch soviel Zeit wie möglich mit meiner lieben Frau zu verbringen, habe ich etwas früher mit der Arbeit begonnen und konnte dementsprechend auch etwas früher Feierabend machen.

Pünktlich zum Feierabend habe ich mich auf den Weg gemacht. Ich hatte ungefähr 150 KM vor mir und rechnete mir schon meinen Ankunftszeit aus. Kurz nachdem ich auf die Autobahn gefahren bin, veränderte sich das Motorengeräusch schlagartig. Unser kleiner Clio klang plötzlich wie ein Rennwagen. Bei einem beherzten Tritt auf's Gaspedal heulte der Motor zwar laut auf, jedoch kam unser Auto nicht mehr wirklich voran. Ich rollte dann also mit Anfangs noch 160 Stundenkilometern von der Autobahn, rief einen Pannendienst und ließ mich abschleppen. Dank Schutzbrief hatte ich Anspruch auf einen Mietwagen und konnte mit etwa 2h Verspätung meine Fahrt fortsetzen.

Heute kann ich das Auto wieder aus der Werkstatt holen. Neue Alufelgen wurden dann auch noch montiert. Die Reparaturkosten (ohne Alufelgen) liegen bei 50-80 Euro - nochmal Glück gehabt.




Das Niveau bei Youtube ist ja in letzter Zeit ganz schön abgesackt und hat sich irgendwo zwischen RTL II und 1 Live eingepegelt. Trotzdem kann man auf der Plattform ab und zu ein paar echte Videoperlen entdecken. Der Channel von Improv Everywhere enthält gleich einige sehenswerte Videos. Besonders cool finde unter anderem das folgende Video.

[Trigami-Review]
Eine Taschenlampe ist normalerweise nicht wirklich erläuterungsbedürftig. Nach dem Einschalten spendet sie solange Licht, bis die Batterien zur Neige gehen. Bei dem vor mir liegenden Produkt ist das etwas anders, denn bei der LED LENSER M7 handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Taschenlampe, sondern um einen Lichtspender mit integriertem Mikrocontroller. Durch den Mikrocontroller stehen viele weitere interessante Funktionen zur Verfügung.

Ich habe die Taschenlampe im Praxiseinsatz getestet und bin bei absoluter Dunkelheit eine Strecke von rund 23 Kilometern gewandert. Hier ist mein Testbericht und meine Erfahrungen.

Lampe und Zubehör

Im Lieferumfang der M7 befand sich die Taschenlampe selbst, ein Handgelenkkordel, eine Bedienungsanleitung, eine „Smart Card“ und der Intelligent Clip.
Die Smart Card verdeutlicht die Lichtfunktionen und Lichtprogramme der Taschenlampe und lässt sich gut in der Brieftasche verstauen.

Beim sogenannten „Intelligent Clip“, handelt es sich um einen drehbaren Gürtelclip. Mit dem Gürtelclip kann die M7 sicher am Gürtel oder an der Hose getragen werden. Der Clip selbst ist so konstruiert, dass er nur schwer unbeabsichtigt abgelöst werden kann. Das ist praktisch, wenn man körperlich sehr aktiv ist und zum Beispiel klettert oder durch eine Höhle krabbelt. Mithilfe des Clips kann man einwandfrei freihändig wandern.

Die M7 wurde mit vier AAA-Batterien der Marke Zweibrüder geliefert. Die Batterien befinden sich in einer Batterie Cartridge, die sich wiederum im Handgriff der M7 befindet und mit vergoldeten Kontakten ausgestattet ist. Sämtliche Gewinde sind mit einem Dichtring versehen. Bei mir haben die Batterien etwa 5h durchgehalten.

Die Helligkeit des Lichtstrahls ist beachtlich. Wer die Taschenlampe einschaltet und in den dunklen Nachthimmel streckt, der fühlt sich ein wenig wie Luke Skywalker mit einem unheimlich großen und langen Laserschwert ;-) - der helle Lichtstrahl ist einige hundert Meter weit zu sehen.

Die Verarbeitung der spritzwassergeschützten Taschenlampe ist makellos. Das Gehäuse liegt sehr gut in der Hand. Die Taschenlampe wird über einen Schalter, der gleichzeitig auch ein einfacher Taster ist bedient. Mithilfe der „Smart Light Technology“ sind alle Funktionen der Taschenlampe über diesen einen Schalter bzw. Taster erreichbar.
Durch das Advanced-Focus-System und den Speed-Fokus, kann man den Fokus schnell stufenlos einstellen und hat Einfluss auf die Brennweite des Lichtkegels. Dank einfach zu bedienender Sperre, kann das versehentliche Verstellen des Fokus verhindert werden.

Defokussiert: Dieses Bild zeigt, wie die dunkle Ecke durch kreisrundes Flutlicht ausgeleuchtet werden kann.


Fokussiert: In diesem Bild ist der Lichtkegel auf einen kleinen Bereich fokussiert. Das ist besonders praktisch, wenn man weit entfernte Details im Dunkeln erkennen möchte.

Energy Modes

Die M7 verfügt über zwei Betriebsarten, die für den Energieverbrauch entscheidend sind. Zum einen wäre da der Constant-Current-Mode, der die M7 in der maximalen Helligkeit startet und dann nach einiger Zeit von der integrierten Temperatureinheit herunter geregelt wird. Die Helligkeit bleibt dann solange zur Verfügung, bis die Batterien leer sind.

Zum anderen wäre der Energy-Saving-Mode zu nennen, der auf eine längere Laufzeit ausgelegt ist und zuerst auch mit der vollen Helligkeit startet. Die Helligkeit wird nach zwei Minuten vom Mikrocontroller herunter geregelt. Im weiteren Betrieb der M7 im Energy-Saving-Mode sorgt der Mikrocontroller dafür, dass die Batterien möglichst lange halten aber eine gute Lichtstärke zur Verfügung steht.

Das Ende der Batterien wird durch kurze Blinksignale angezeigt. Die Blinksignale zeigen etwa 5 Minuten vorher an, dass ein Batteriewechsel erfolgen sollte oder man andernfalls im Dunkeln steht.

Lichtprogramme

Die Taschenlampe bietet die Lichtprogramme Easy, Professional und Defense an. Der Modus Professional war bei mir voreingestellt und bietet einfachen Zugriff auf alle Lichtfunktionen. Der Betriebsmodus Easy ist für den „Normalo“ gedacht, dem die einfachen Grundfunktionen (Licht in zwei Helligkeitsstufen) der Taschenlampe genügen. Der Defense Mode eignet sich für private Sicherheitsdienste, Feuerwehr und Polizei, aber auch für Frauen die bei Dunkelheit unterwegs sind. Im Defense Mode ist die Stroboskop-Funktion (Defence Strobe)

Lichtfunktionen


Die LED LENSER M7 bietet acht unterschiedliche Lichtfunktionen an. Die Lichtfunktionen lassen sich am einfachsten im Professional-Mode erreichen.
  • Durch einfaches Tasten des Schalters wird der Boost-Modus aktiviert. In diesem Modus liefert die M7 kurzzeitig mehr Licht als im Dauerbetrieb.

  • Die M7 lässt sich durch einfaches Tasten des Schalters zum Senden von Lichtsignalen (Morse) mithilfe des Morsealphabets verwenden.

  • Die Lichtfunktion Power bietet die volle Lichtleistung und ist für jede Situation geeignet.

  • Die Lichtfunktion Low Power macht das Lesen bei dunkelheit ohne Blenden möglich. Auch bei einer Wanderung in der Dunkelheit reicht die Low-Power-Lichtfunktion meistens aus.

  • Mithilfe der Strobe-Lichtfunktion werden hochfrequente Lichtblitze abgestrahlt. Damit kann man Angreifer blenden und sich einfacher selbst verteidigen. Die Strobe-Funktion schlägt den Angreifer zwar nicht unbedingt in die Flucht, aber ein geblendeter Angreifer ist vermutlich einfacher zu überwältigen. Ich hab es ausprobiert und gegen die Empfehlung des Herstellers in den Lichtstrahl geblickt. Meine Augen haben danach eine Weile gebraucht um wieder Fehlerfrei zu sehen. In dem Augenblick, in dem man geblendet wird, ist man auf jeden Fall verwundbarer.

  • Mit der Lichtfunktion Dim, kann die Lichtstärke stufenlos zwischen 15% und 100% reguliert werden.

  • Im Blink-Modus sendet die Taschenlampe automatisch kurze Lichtimpulse in regelmäßigen Abständen.

  • S.O.S. - funktioniert ähnlich wie die Blinkfunktion, sendet aber automatisch den Morsecode für SOS. Wer beim Bergwandern in einer Felsspalte klemmt oder sonst irgendwie in Not gerät, ist mit dieser Funktion gut beraten.


Fazit: Die M7 ist solide verarbeitet und sehr robust. Sie bietet helles Licht und viele für ich als Outdoor-Fan wichtige Funktionen.

Wer sich die LED LENSER M7 zulegen möchte, muss noch einige Tage warten, denn die M7 ist erst ab dem 09. August 2010 lieferbar. Solange kann man sich die Zeit auf Twitter, Facebook im Forum oder in der Galerie vertreiben.

Der Hersteller bietet neben der LED LENSER M7 noch eine modifizierte Version für Sicherheitskräfte an. Das Model LED LENSER MT7 wird mit einer Glasbruch Endkpappe ausgeliefert. Selbstverständlich sind beide Modelle mit der Smart Light Technologie ausgestattet.

Jetzt zum Produkt
Das folgende Video ist gerade auf Facebook an mir vorbeigerauscht. Schaut euch mal an, wie der Typ zu David Guetta DJ abgeht...





Jaja so kann's gehen. Das Video liegt schon eine Woche in meinem Bookmarks, kann sein, dass ich es schon mal getwittert habe und ihr es schon kennt.

Zwei Bücher im März

Mittwoch, 31. März 2010

Im vergangenem Monat habe ich mich noch darüber beklagt, dass ich nichts anständiges zu lesen finde. Trotz einer Buchempfehlung, die via Kommentar abgegeben wurde, habe ich es im Februar nicht geschafft ein Buch zu lesen. Um in diesem Jahr auf zwölf gelesene Bücher zu kommen, sollte ich durchschnittlich ein Buch im Monat lesen. Den verlorenen Februar musste ich also aufholen. Das habe ich, in dem ich im März einfach zwei Bücher gelesen habe.

"Zwei Bücher im März" vollständig lesen

Kloß und Spinne

Sonntag, 14. Februar 2010

Der Webarchitekt hat mich neulich via Twitter auf eine Zeichentrickserie von Volker Strübing aufmerksam gemacht. Ich kannte Kloß und Spinne bisher nicht und hab mich weggeschmissen vor lachen. Ich habe mal eine Playlist erstellt, damit ihr alle Folgen am Stück gucken könnt. Viel Spaß damit ;-)

Volksport Fahrraddiebstahl

Donnerstag, 4. Februar 2010

Es ist mal wieder passiert; am letzten Donnerstag habe ich festgestellt, dass mir mal wieder ein Fahrrad gestohlen wurde. Es war so ein Mountainbike und nicht mal alt! Das ist ärgerlich, denn die Geschichte wiederholt sich in regelmäßigen Abständen. 2005 bin ich nach Eisenhüttenstadt gezogen. Seit dem wurden mir 3 Fahrräder, 1 Sattel und 1 Motorrad gestohlen. Im Augenblick ist es mir eh zu kalt zum Fahrrad fahren, doch spätestens im Sommer, möchte ich wieder mit dem Rad ins Büro fahren. Gestern war ich dann bei der Polizei um eine Anzeige zu machen. Viel Hoffnung mach ich mir da nicht, denn bei den letzten Malen, hat sich ja auch nichts getan. Naja ich bin gespannt, ob sich das Fahrrad wieder anfindet oder ich mir schon wieder ein neues Fahrrad kaufen darf.
Ich habe mir Anfang des Jahres vorgenommen wieder mehr zu lesen. Damit meine ich nicht Tweets, Mails, Blogs oder sonst irgendetwas Digitales. Nein auch keine Zeitschriften oder E-Books; ich meine so richtige gedruckte Bücher. Mein Ziel ist es, in diesem Jahr zwölf Bücher zu lesen. Also ein Buch im Monat; den Anfang habe ich mit dem Buch Payback von Frank Schirrmacher gemacht. In meinen Augen ist das ein lesenswertes Buch, doch darum geht es in diesem Artikel nicht. Der Februar hat angefangen und ich hab noch keine Ahnung welches Buch ich in diesem Monat lese. Mein Besuch in der Buchhandlung hat mich nicht wirklich weitergebracht. Dann hab ich bei Amazon die unterschiedlichen Bestsellerlisten durchgeklickt - auch ohne Erfolg. Es war tatsächlich nichts dabei, was mich interessiert hat. Was mich interessiert, habe ich inzwischen schon gelesen. Übrig blieben Romanserien über Vampire, Lebenshilferatgeber und so niveauloses Zeug wie Feuchtgebiete von Charlotte Roch. Ich hab langsam den Eindruck, dass viele aktuelle Bücher mit dem Unterschichtenfernsehen mithalten können. Vielleicht habt ihr ja ein paar Buchempfehlungen für mich?

Neues Theme: Simpla Theme für Serendipity

Dienstag, 2. Februar 2010

In diesem Blog gibt es jetzt ein neues Theme. Wer es verwenden will, kann es im Webmaster Tagebuch runterladen.

Callmobile erschwert und verzögert MNP

Dienstag, 13. Oktober 2009

Ich bin seit einigen Jahren Kunde von callmobile und war eigentlich immer sehr zufrieden. Der damalige Wechsel von meinem alten Anbieter zu callmobile verlief ohne Schwierigkeiten. Nach dem die Formalitäten für den Wechsel erledigt waren, schreib mir callmobile einen Brief, legte meine SIM bei und teilte mir den Termin für den Wechsel mit. In der Nacht vollzog sich dann die Umstellung und ich musste am neuen Tag lediglich meine neue SIM Karte einlegen und war fast unterbrechungsfrei auf meiner gewohnten Telefonnummer erreichbar. Der Wechsel zu callmobile ist beispielhaft einfach. Doch wehe dem man möchte dem Mobilfunkanbieter den Rücken kehren. Ein nahtloser Wechsel ist dann nämlich nicht möglich, denn bei callmobile muss man im Kundenlogin seine Karte deaktivieren und kann dann erste eine neue Karte, bei einem anderen Anbieter, bestellen. Der neue Anbieter kann anschließend die Nummer portieren und bekommt einen Portierungstermin von callmobile mitgeteilt. Dieser Portierungstermin ist in meinem Fall der 20.10.2009. An sich hätte ich damit ja kein Problem, doch ich kann meine Karte nun seit dem 7.11.2009 schon nicht mehr benutzen und auch die von mir voll bezahlte Flatrate für den Oktober kann ich nicht bis zum 20.11.2009 nutzen. Aber ich bin nicht allein mit diesem Problem. callmobile scheint das absichtlich so zu machen, denn diverse Internetforen sind voll mit negativen Meinungen zu callmobile und diesem eben beschrieben Sachverhalt.

"Callmobile erschwert und verzögert MNP" vollständig lesen

Die beste Wahlwerbung des Jahres

Samstag, 5. September 2009


(via MalteLandwehr)

Ich bin dann mal weg

Samstag, 25. Juli 2009

Gleich geht es mit meinen Pfadfindern aufs Camp. Wird wohl mit etwa 1000 Personen das größte Camp, was ich bisher erlebt habe. Hab Netbook, Digicam, UMST, DVB-T und eben alles dabei was ein Nerd so brauch. Bin mal gespannt was ich davon wirklich benutzen kann :D
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